Anfang März war die UMM beim ATA/OTA Kongress in Hamburg vor Ort – spannende Einblicke und neue Impulse für die Ausbildung direkt aus der Praxis.
Der Blick auf das Podium des ATA/OTA Kongresses in Hamburg
Mit großer fachlicher Neugier und dem Ziel, neue Impulse für die Ausbildung mitzunehmen, nahmen Lena Lamm und Sarah Brandt von der zentralen Praxisanleitung sowie Lea Siegenthaler von der OTA/ATA Schule an der UMM Akademie Anfang März am diesjährigen ATA/OTA Kongress in Hamburg teil.
Der Kongress gilt als wichtiger Treffpunkt für Fachkräfte aus den Bereichen Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz und bot ein vielseitiges Programm mit Vorträgen und Workshops zu aktuellen Entwicklungen und Trends der Branche.
Im Mittelpunkt standen insbesondere neue Erkenntnisse aus zahlreichen Studien sowie Auswertungen zur neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Für die Teilnehmenden bot die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und neue Perspektiven für die praktische Ausbildungsarbeit zu gewinnen.
Lena Lamm, Sarah Brandt und Lea Siegenthaler (v.l.n.r.) vor der Hamburger Elbphilharmonie
Der Blick auf den Hamburger Hafen und die Landungsbrücken
Die Fachtagung zeigte einmal mehr, wie bedeutend der enge Austausch zwischen Theorie und Praxis für eine qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Ausbildung ist. Die gewonnenen Erkenntnisse und Eindrücke aus Hamburg werden nun in die weitere Ausbildungsarbeit einfließen.