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Interdisziplinäres Gefäßzentrum (IGZ)

Das Interdisziplinäre Gefäßzentrum (IGZ) führt die Diagnostik mit modernsten Geräten durch und behandelt alle arteriellen, venösen und lymphatischen Gefäßerkrankungen. Die enge Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachabteilungen des Universitätsklinikums Mannheim ermöglicht eine präzise Diagnose und eine ganzheitliche Behandlung.
 

Im IGZ arbeiten unter anderem Angiologie, interventionelle Radiologie und Gefäßchirurgie eng zusammen. Die Fachabteilungen bringen dabei ihre hoch spezialisierte Expertise für offen-operative und minimal-invasive Eingriffe ein. So werden unter anderem Stentprothesen-Implantationen im Bereich der Bauchaorta (EVAR) und der thorakalen Aorta (TEVAR) eingesetzt.

Struktur des Interdisziplinären Gefäßzentrums (IGZ)

Ärztliche Gesamtleitung

Univ.-Prof. Dr. med. Konstantinos Stellos

Direktor der VI. Medizinischen Klinik

Koordinierende Ko-Leitung

Prof. Dr. med. Steffen Diehl

Leiter des endovaskulären Therapiezentrums

Priv.-Doz. Dr. med. Kay Schwenke

Leiter Gefäßchirurgie

Prof. Dr. med. Martin Sigl

Leitender Oberarzt, VI. Medizinische Klinik

Modernste Geräte zur Untersuchung von Gefäßerkrankungen

Jede beteiligte klinische Fachabteilung stellt dem Zentrum ihre spezielle Expertise und modernste Geräte zur Verfügung.

So diagnostiziert das IGZ mit Farbdoppler-Ultraschallgeräten der neuesten Generation, die Durchblutung von Arterien und Venen hochpräzise darstellen. Das IGZ setzt ebenfalls Computer- sowie Magnetresonanztomografie ein. Angiologen, Gefäßchirurgen und Radiologen können mit dieser modernen Bildgebung komplexe Katheter-Eingriffe durchführen.

Auszeichnungen